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Sturmschäden

Kostspielige Schäden von oben

Stürme sind nicht kalkulierbar. Sie agieren nach Lust und Laune und doch ist Eines gewiss: Sie ziehen jedes Jahr aufs Neue übers Land und richten erhebliche Schäden an.
Oft liegt es daran, dass Hausbesitzer und Verwalter nicht genügend Vorsorge treffen.
Wenn Dachziegeln in stürmischen Zeiten Flügel wachsen und Fahrzeuge oder sogar Menschen zu Schaden kommen, nehmen Richter zunächst an, dass das Dach nicht gut in Schuss gehalten wurde.
Bei Schäden gegen Dritte haftet die Versicherung nur dann, wenn der Hauseigentümer seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen ist (OLG Düsseldorf, AZ:22 U 120/91).
Experten weisen darauf hin, dass der Fall durchaus anders gewertet wird, wenn das Dach zuvor nachweislich regelmäßig von einem Fachmann auf evt. Schäden inspiziert wurde.


Ein Beispiel:

Durch ein abrutschendes Schneebrett auf dem Dach haben sich einige Dachziegel verschoben.
Durch Frost sind Dachziegel aufgeplatzt und verrutscht.
Der Sturm findet in den Spalten zwischen den verrutschten Ziegeln ideale Angriffspunkte, um ganze Dachteile oder das komplette Dach abzuheben.
Eine vermeidbare Katastrophe. Denn im Zuge einer Dachinspektion wären die fehlerhaften Ziegel leicht entdeckt worden.





Bei frühzeitigem Erkennen kleiner Schäden durch einen Fachgutachter kann die Gefahr begrenzt und teilweise vermieden werden.
Sie haben mehr Rechtssicherheit bei Versicherungen und gegebenenfalls vor Gericht wenn schlimmstenfalls Schäden gegen Dritte durch abgelöste Teile Ihres Daches verursacht wurden.

Sie können sich kostengünstig absichern und Ihr Eigentum vor Umwelteinflüssen schützen.